„Wenn meine Kunden beim Blick aufs Bild Höhenangst bekommen, dann haben wir es geschafft!“

6. September 2016

Das Projekt „Flying High“– eine Punktlandung von Sihl und dem Fotografen Ralf Spoerer

Fotografie hebt ab. Nach Action-kameras erobern nun so genannte Copter neue Bildwelten. Höchste Zeit, Luftaufnahmen mit atemberaubendem Detail zu Papier zu bringen ...

„Meine Kunden wollen all die Dinge wieder erkennen, die die ungewöhnlichen Perspektiven zu bieten haben. Die Bilder sollen neugierig machen und den Betrachter zum Staunen bringen“, sagt Ralf Spoerer, Fotograf aus Wedel. Doch Spoerer ist nicht nur Fotograf, sondern sozusagen auch Pilot. Während man allerdings bisher in der Luftbildfotografie kostenintensive Hubschrauber oder Flugzeuge mit großen, teuren Kameras nutzte, heben nun kleine Copter zu individuellen Fotoflügen mit überschaubaren Kosten und unkomplizierter Technik ab.

Projektpartner mit Bodenhaftung

Um mit seinen Fotos wirklich faszinierende Effekte zu erzielen, brauchte Ralf Spoerer einen Partner – und eine Druckmedien-Lösung, die schon bei den ersten Probeaufnahmen absolut überzeugt. „Wenn meine Kunden beim Blick auf die Luftbildaufnahme ein bisschen Höhenangst verspüren, dann hab’ ich’s geschafft!“, bringt Spoerer die Anforderung auf den Punkt. „Außerdem will ich mit meinem Epson Surecolor P600 selber die Aufnahmen produzieren können. Im Austausch mit Sihl habe ich betont, dass ich etwas brauche, was durch viele Hände gehen kann, ohne Glanz zu verlieren.“ Gemeinsame Beratungen führten dann zur Wahl des MASTERCLASS Lustre Photo Paper 300. Dabei war auch entscheidend, dass die Qualität der Aufnahmen am Ende der Abbildungskette immer noch stimmt. „Wir setzen hauptsächlich Kameras mit 24 beziehungsweise 36 Megapixel-Sensoren und bei Videoaufnahmen 4K-Geräte ein“, sagt Spoerer. „Bearbeitet werden die Aufnahmen, am besten RAW-Files, mit Lightroom oder Photoshop. Und das richtige Farbprofil hilft beim Ausdrucken. Dann sind perfekte Ergebnisse nur einen Mausklick entfernt.“ Für Sihl war bei der Empfehlung darum auch der Punkt schnelle, professionelle Umsetzung entscheidend. Denn obwohl Ralf Sporer selbst aus dem Druckbereich kommt, ist seine Leidenschaft die Fotografie aus schwindelerregender Höhe.

  • Wieso, weshalb, warum: Masterclass im Check

    Wichtig für detailgetreue Abbildung im Bereich Druck Präsentationen ist

    • überzeugende Anmutung, Qualität und Haptik
    • Robustheit und Unempfindlichkeit gegen Fingerabdrücke
    • perfekte Grauwertbalance
    • sehr großer Farbraum
    • hohe Maximaldichten
    • sehr gute Detailzeichnung in den Schatten
    • exzellente Lichterzeichnung mit harmonischer Tonwertumsetzung
    • Effizienz und Geschwindigkeit beim Drucken

    Für das Projekt „Flying High“ mit Ralf Spoerer hat das Sihl-Team Masterclass empfohlen, weil dieses Produkt all diese Voraussetzungen erfüllt.

Ready to fly!

Ralf Spoerer ist begeistert vom RTF-Konzept (Ready to fly). „Damit kann ich nun vier kleinere Copter und zwei große Hexa-Copter direkt aus der Box bedienen.“ Dabei ermöglichen Hochleistungs-Lithium-Polymer-Akkus Flugzeiten von bis zu 15 Minuten. Und mit Hilfe eines GPS-Systems lässt sich die präzise Position exakt steuern. Die Copter sind mit einem so genannten Gimbal ausgestattet, der die Bewegungen des Copters durch Steuerbefehle und Thermik ausgleicht: Die Kamera steht jederzeit ruhig, und Verwacklungen oder unruhige Bilder sind ausgeschlossen.
Das von der Kamera aufgenommene Bild gelangt per Funk direkt auf den Bildschirm des Piloten. „So kann ich Perspektive, Abstand und Ausschnitt genau festlegen“, erklärt Spoerer. Anspruchsvolle Luftbilder erfordern jedoch das entsprechende Equipment und Know-How. So betreibt Ralf Spoerer nicht nur professionelle Luftbildfotografie, sondern gibt sein Wissen über sein „Copter-College“ in Workshops an Interessierte weiter.

Trending Topic: Copter

Was noch vor Jahren undenkbar erschien, ist heutzutage Realität: hochwertige Luftbildaufnahmen aus rund 20 bis 40 m Höhe in exzellenter Qualität.

Neueste Copter-Geräte sind sogar so klein, dass sie vom Handgelenk des Besitzers starten können und für ausgefeilte Selfie-Aufnahmen sorgen. Nachdem sich die Investitionskosten in die neuartigen Fluggeräte vor etwa zwei Jahren von rund 10.000 Euro auf erschwingliche Dimensionen absenkten, steigen Fotografen wie Ralf Spoerer jetzt zunehmend in diesen Sektor ein (Spoerer nutzt den „Phantom 2 Vision“).